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Sieben wissenschaftliche Institutionen Hildesheims
erhalten, erforschen und vermitteln KulturGUT

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GEMEINSAM FÜR DIE ERFORSCHUNG DER HILDESHEIMER KUNSTLANDSCHAFT


Das enge Zusammenwachsen der Kulturspitzen befördert auch den wissenschaftlichen Fortschritt zur Erforschung der Hildesheimer Kunstlandschaft.

So werden die Kulturspitzen im Winter 2019/2020 im Rahmen der vom Dommuseum organisierten Ausstellung „Zeitenwende 1400 – Hildesheim als europäische Metropole“ mehrere Sonderführungen anbieten.

Die Jahrzehnte um 1400 waren eine Zeit entscheidender Weichenstellungen an der Schwelle zur Moderne. Das Ausstellungsprojekt nimmt am Beispiel von Hildesheim erstmals diese für ganz Niedersachsen wichtige historische Epoche in den Blick und stellt sie in einen europäischen Kontext. Die Kunstwerke dieser Zeit lassen die kulturellen und gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit lebendig werden.

Neben den Werken aus international bedeutenden Sammlungen wäre die Ausstellung ohne die zahlreichen Leihgaben von Mitgliedern der Kulturspitzen nicht denkbar. Im Rahmen von vier Sonderführungen stellen die Kulturspitzen deshalb ausgewählte Beispiele aus ihren Häusern dem Publikum vor:

04.12.2019: Stefanie & Dr. Stefan Bölke, Museumspädagogin & Kurator des Stadtmuseums Hildesheim (Teil der Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim GmbH)

11.12.2019:  Dr. Michael Schütz, Direktor des Stadtarchivs Hildesheim

07.01.2020: Dr. Thomas Scharf-Wrede, Direktor des Bistumsarchivs Hildesheim

28.01.2020: PD Dr. Monika Suchan, Direktorin der Dombibliothek Hildesheim

Jeweils 16.00 Uhr, Dauer: ca. 30 – 45 Minuten.

Die Führungen sind kostenfrei. Nur der Eintritt ist zu bezahlen.